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Wege zum Recht in Tübingen

Wirtschaftsinformationen

Die Wirtschaft der Stadt Tübingen wird stark durch den öffentlichen Dienst geprägt. Daneben gibt es noch kleinere Betriebe im Maschinenbau, in der Medizintechnik und der Textilbranche.

Die größten Arbeitgeber der Stadt Tübingen sind die Universität und das Klinikum, die Walter AG (Werkzeughersteller), die städtischen Betriebe und ca. 30 Behörden.

Das Einkaufszentrum in Tübingen konzentriert sich vor der Kulisse des mittelalterlichen Stadtkerns in der Innenstadt. Hier findet man gut sortierte Einzelhändler, kleine Boutiquen und große Filialketten, sie halten für jeden Geschmack und Geldbeutel ein vielfältiges Angebot bereit.

In Tübingen sind die Veranstaltungsorte für Messen die Weilheimer Wiesen, die Stefan-Hartmann-Halle, Shedhalle und das alte Schlachthof-Areal, das Sparkassen Carré

Die größten und wiederkehrenden Messen in Tübingen sind die Messe FDF Tübingen, die Immobilienmesse, die Messe Garten & Gaumen, die Automobil Messe und die Stilwild Messe.

Tübingen hat keinen Flugplatz. Der nächste internationale Verkehrsflughafen ist der Flughafen Stuttgart.

Tübingen hat keinen Hafen,

In Tübingen verkehren im öffentlichen Personennahverkehr 34 Buslinien. Sie erschließen das Stadtgebiet und fahren in die umliegenden Städte und Gemeinden. Auf dem Bahnhofsvorplatz liegt der Omnibusbahnhof.

Der Bahnhof in Tübingen ist an das IC – Netz (Intercity-Linie 32) der Deutschen Bahn angeschlossen. Er ist ein Eisenbahnknotenpunkt für mehrere Bahnstrecken. Neben dem Hauptbahnhof gibt es im Stadtgebiet noch weitere fünf weitere Haltepunkte. Regionalbahnlinien und Regional-Expresslinien verbinden Tübingen mit den umliegenden Gemeinden und Städte.

Tübingen ist über die Bundesstraßen B27 und B28 zu erreichen.

Wirtschaftsförderung Brunnenstraße 3

72074 Tübingen Telefon: 07071 204-2622

Fax: 07071 204-2629

E-Mail wit@tuebingen-wit.de

Oberbürgermeister der Stadt Tübingen ist Boris Palmer (Bündnis 90/Die Grünen)

Im Rat der Stadt Tübingen sind folgende Parteien vertreten: SPD – CDU – TÜL/die Linke – AL/Grüne – FDP -Tübinger Liste - die Partei und die Piraten

Die Partnerstädte vonTübingen sind Monthey (Wallis, Schweiz), Aix-en-Provence (Frankreich), Ann Arbor (Vereinigte Staaten), Durham (England), Aigle (Schweiz), Perugia (Italien), Petrosawodsk (Russland), Villa El Salvador (Peru), Moshi (Tansania).

Kartenansicht

Geographie

Die Universitätsstadt Tübingen liegt im Neckartal. Die Stadt hat ca. 85.000Einwohner, gehört zum Regierungsbezirk Tübingen und liegt im Bundesland Baden-Württemberg. Die Ausdehnung der Stadt in Ost-West Richtung beträgt ca. 12,5km und in Nord-Süd Richtung ca. 16km und sie hat eine Fläche von 108,12km². Die höchste Erhebung, der Hornkopf, beträgt ca. 512m ü. NN, die niedrigste Erhebung, im östlichen Neckartal, beträgt 307m ü. NN. Die Innenstadt liegt 341m ü. NN. Durch die Stadt fließt der Neckar. Die Stadt ist in 23 Stadtteile gegliedert. Folgende Gemeinden und Städte grenzen an Tübingen: Weil im Schönbuch, Altdorf, Ammerbuch, Rottenburg am Neckar, Walddorfhäslach, Dettenhausen, Kusterdingen, Pliezhausen, Dußlingen, Gomaringen und Kirchentellinsfurt. In Tübingen ist das Klima gemäßigt, aber warm. Die wärmsten Monate sind der Juli und August, der kälteste Monat ist der Januar.

Geschichte

Das Gebiet um Tübingen ist schon seit der Eiszeit immer wieder durch Menschen bewohnt gewesen, beweisbar durch Funde verschiedener Epochen. Schloss Hohentübingen wird im Jahre 1078 das erste Mal urkundlich benannt. Der Name Tübingen selber wird das erste Mal 1191 erwähnt. Im gleichen Jahr erhält Tübingen das Stadtrecht. 1477 wird die Eberhard Karl Universität gegründet und machte Tübingen zur Universitätsstadt. Der Tübinger Vertrag von 1514 wurde wichtigstes Verfassungsdokument des Herzogtums Württemberg, mit dem sich Herzog Ulrich von Württemberg die Unterstützung der Oberschicht gegen die damalige Rebellion sicherte. Während des Dreißigjährigen Krieges (1618-1648) wurde Tübingen oft besetzt oder Opfer von Plünderungen. Aber nicht nur dies setzte der Stadt zu. Auch die Pest machte vor ihr nicht Halt und forderte zu dieser Zeit viele Menschenleben. 1789 wurde durch einen großen Stadtbrand Teile der Altstadt vernichtet. Während des Gogenaufstands von 1831 gegen die Polizeiwillkür, wurden Mitglieder der Studentenverbindung als Sicherheitswachen eingesetzt, sie beendeten 1847 diese Unruhen. Tübingen wurde durch die Deutsche Gemeindeordnung 1935 zum Stadtkreis erklärt. Den Zweiten Weltkrieg überstand die Stadt schwer beschädigt und wurde am Ende kampflos an französische Truppen übergeben. 1946 wurde Tübingen Hauptstadt des Landes und 1949 sogar des Bundeslandes. Und so kam auch der Regierungssitz Südwürttemberg-Hohenzollern in die Stadt. Ab 1956 durfte sich Tübingen Große Kreisstadt nennen und wurde 1965 mit dem Europapreis für hervoragende Bemühungen um den europäischen Integrationsgedanken prämiert. Die Größe Tübingens stieg durch die Erweiterung von acht Gemeinden an. Noch bis in die 90er Jahre blieb Tübingen Besetzerstadt und wurde sehr durch die französischen Soldaten sehr geprägt.

Kultur und Sehenswuerdigkeiten

In Tübingen gibt es das Landestheater Tübingen, mit einem eigenen Ensemble. Das Theater verfügt über drei Spielstätten. Es gibt auch Aufführungen in ganz Baden-Württemberg, den angrenzenden Bundesländern sowie in der Schweiz und in Österreich. Im Landestheater integriert ist das Kinder- und Jugendtheater, mit einem eigenen Ensemble. Daneben gibt es noch das Zimmertheater.

Die Stadt beheimatet viele bekannte Museen, wie die Kunsthalle Tübingen, das Museum der Universität Tübingen (Exponate aus Denkmal- und Wissenschaftsbereich), das Stadtmuseum und das Museum Boxenstop (Auto- und Spielzeugmuseum).

Die bekanntesten Galerien in Tübingen sind die Galerie Gottschick (verschiedene Künstler), die Wenke Kunst - Galerie, die Galerie Veronika Burger (Arbeiten auf Papier, Kleinplastik), die Galerie Griesshaber (Kunstgalerie) und die Galerie Künstlerbund.

Die beliebtesten Erholungsbereiche und Parkanlagen in Tübingen sind die Uferanlagen am Neckar, der Hölderlinturm, das Schloss Hohentübingen, der Alte Botanische Garten, der Park am Anlagensee, der Neue Botanische Garten, das Uhlandbad und das Hallenbad Nord.

Regelmäßige und wiederkehrende Veranstaltungen in Tübingen sind das Arabische Filmfestival, die Ausstellung „Für die Familie“, CineLatino, die Kinder-Uni, Rock im Tunnel, das Stocherkahnrennen, das Ractfestival, die Tübinger Wassermusik, die Tübinger Sommerinsel, die Gutenachtgeschichten, die Sommeruniversität, der Umbrisch-Provenzalischer Markt, der Tübinger Stadtlauf, Retromotor (ein Oldtimerfestival), das Entenrennen, die Jazz- und Klassiktage, das Drachenfest auf dem Österberg, die Französischen Filmtage, das Filmfest „Frauen Welten“, der Nikolauslauf, chocolART und der Weihnachtsmarkt.

Die Sportstätten in Tübingen sind die Paul Horn-Arena und weitere Sportplätze (Rasen oder Asche, z. T. mit Möglichkeiten für die Leichtathletik), einige Turnhallen und viele weitere Sporteinrichtungen, die vielen Sportarten ein Zuhause geben.

Die bekanntesten Vereine in Tübingen sind die Walter Tigers Tübingen (Basketball,1. Bundesliga), der LAV ASICS Tübingen (Leichtathletik), die TSG Tübingen (viele Abteilungen), der Bowlingverein BSV Tübingen, die ATV Arminia zu Tübingen, der SSC Tübingen (American Football), der Hockey Club Tübingen, der Tanzsportverein TTC Rot-Gold Tübingen, der Tübinger Ruderverein Fidelia und die Tübinger Sportfechter.

Berater in Tübingen

Foto Tübingen, typische Stadtansicht mit Neckar mit Schwänen © pp77/fotolia.de

Durch die 1477 gegründete Universität zählt Tübingen zu den klassischen deutschen Universitätsstädten.

Amtsgericht

Doblerstr. 14

72074 Tübingen

Telefon: 07071/2000

Fax: 07071/2002008

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Arbeitsgericht

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Landgericht

Doblerstr. 14

72074 Tübingen

Telefon: 07071/2000

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E-Mail: poststelle@lgtuebingen.justiz.bwl.de

Verwaltungsgericht

Karlstr. 13

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Schiedsleute

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Rechtsanwaltskammer

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72072 Tübingen

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Fax: 07071/7936911

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Behördenaufsicht

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Finanzämter

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