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Wege zum Recht in Marburg

Wirtschaftsinformationen

Die Wirtschaft wird geprägt von der Philipps-Universität und deren Zusammenarbeit mit den Unternehmen wie Handel, Dienstleistungen und Gewerbe.

Die größten Arbeitgeber der Stadt sind die Philipps-Universität, die Behringwerke (Pharmazie), das Universitätsklinikum Gießen und Marburg, die Deutsche Blindenstudienanstalt, das Unternehmen Seidel (Aluminiumdesignprodukten) und die 300 Restaurants, Gaststätten, Cafés und Kneipen.

Das Einkaufszentrum ist zum einen die Oberstadt mit ihren Fachwerkhäusern. Hier findet man kleine Geschäfte für jeden Geldbeutel, auch die Bahnhofs- und Elisabethstraße sowie der Wehrdaer Weg laden zum einkaufen ein. Eine weitere Fußgängerzone, mit einigen Läden, gibt es in der Weidenhäuser Straße (Ortsteil Weidenhausen). Das größte Kaufhaus findet man im Südviertel, mit einem vielfältigen Angebot für den großen und kleinen Geldbeutel. Daneben gibt es noch das Erlenringcenter und das Einkaufszentrum Marktdreieck.

In Marburg sind die Veranstaltungsorte für Messen das Georg-Gaßmann-Stadion, die Sporthalle der Kaufmännischen Schulen und der Messeplatz Afföller

Die größten und wiederkehrenden Messen in Marburg sind die Bildungsmesse ANSAGE ZUKUNFT, die Messe Gesund & Aktiv, die Messe Memo Bauen, die Ausstellung Tourismus, die Frühjahrsmesse, die Messe Hochzeiten & Feste, die Kreativ-Messe, die Oberhessenschau (Verbraucherausstellung), die Messe Bio- und Pflanzenmarkt und die Messe Lifestyle & Mode.

In Marburg gibt es den Flugplatz Marburg-Schönstadt, er hat eine Graspiste und wird für Motor- und Segelflugzeuge genutzt. Der nächste internationale Verkehrsflughafen ist der Frankfurter Flughafen.

Marburg hat keinen Hafen. Auf der Lahn verkehrt das Schiff Elisabeth II, mit einigen Anlegestellen.

In Marburg verkehren im öffentlichen Personennahverkehr 19 Stadtbuslinien von den Stadtwerken Marburg, sie sind Mitglied im Rhein-Main-Verkehrsverbund. Zum öffentlichen Personenverkehr gehören in Marburg auch mehrere Aufzüge in der Innenstadt.

Der Bahnhof Marburg ist an das IC-Netz der Deutschen Bahn angeschlossen. Er verbindet Marburg mit einigen deutschen Städten.    Regional- und S-Bahnlinien verbinden Marburg mit den umliegenden Gemeinden und Städte.

Marburg ist über die Bundesstraßen B3, B62 und B255 zu erreichen.

Wirtschaftsförderung                                                                                                                                                                                                                           Dr. Frank Hüttemann
Referent für Wirtschaftsförderung
Telefon: 06421/405-1225
Fax: 06421/405-1647
E-Mail: huettemannf@marburg-biedenkopf.de

Oberbürgermeister der Stadt Marburg ist Egon Vaupel (SPD)

Im Stadtparlament von Marburg sind folgende Parteien vertreten: SPD – CDU – Bündnis 90/Die Grünen - Marburger Linke – Bürger für Marburg – FDP – die Marburger Bürgerliste und die Piratenpartei.

Die Partnerstädte von Marburg sind Eisenach (Thüringen), Maribor (Slowenien) Northampton (England) Poitiers (Frankreich), Sfax                  (Tunesien), Sibiu/Hermannstadt (Rumänien).

Kartenansicht

Geographie

Marburg ist eine Universitätsstadt und liegt im Marburger Bergland. Die Stadt hat ca. 78.000 Einwohner, gehört zum Regierungsbezirk Gießen
und liegt im Bundesland Hessen. Die Ausdehnung der Stadt in Ost-West Richtung beträgt 9,3 km und in Nord-Süd Richtung 7,4 km und sie hat eine Fläche von 123,9 km². Die höchste Erhebung, Störner in Dilschhausen, beträgt 412 m ü. NN, die niedrigste Erhebung, Lahnwiesen nördlich von Ronhausen, beträgt 173 m ü. NN. Die Innenstadt liegt 213 m ü. NN. Durch die Stadt fließt die Lahn. Die Stadt ist in eine Kernstadt und 18 Stadtteile gegliedert.Jeder Stadtteil hat einen eigenen Ortsbeirat mit einem Ortsvorsteher. In Marburg ist das Klima gemäßigt aber warm. Die wärmsten Monate sind der Juli und August, der kälteste Monat ist der Februar.

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Geschichte

Ausgrabungen und Funde lassen vermuten, dass schon weit vor der ersten urkundlichen Erwähnung, Siedlungen um Marburg bestanden. Im Bereich der Burg gab es Siedlungen im 9./10. Jahrhundert. In den Jahren 1138/39 erfolgte die erste urkundliche Erwähnung, die erste Erwähnung als Stadt gab es 1222. Eine große Persönlichkeit war damals die Landgräfin Elisabeth von Thüringen. Sie veranlasste um 1228 den Bau eines Krankenhauses. Zwischen dem 13. und 17. Jahrhundert war Marburg Sitz von einigen Landgrafen von Hessen-        Marburg. 1623 wurde Marburg durch die Truppen des Kaisers, unter Führung von Oberst Tilly, kurzzeitig erobert. 1648, nach Beendigung des Hessenkrieges, kam Marburg zu Kassel. Von 1807 – 1813 wurde Marburg Teil des Königreiches Westfalen. Die Eisenbahnstrecke Marburg – Kassel wurde 1850 eröffnet. Ab 1866 wuchs die Zahl der Studenten, innerhalb von Jahrzehnten, rasant. Die Stadt entwickelte sich, Ansiedlungen entstanden auch außerhalb der Stadtmauern. Im ersten Weltkrieg blieb Marburg von direkten Kriegshandlungen verschont, doch viele Bürger der Stadt mussten an der Front ihr Leben lassen. 1929 wird Marburg kreisfrei. 1933 übernahmen die            Nationalsozialisten die Macht in der Stadt und begannen kurze Zeit später mit der Verfolgung ihrer politischen Gegner. Im Zweiten Weltkrieg wurden in Marburg Häuser und Anlagen nur zu ca. 5% zerstört. Die Stadt wurde 1945 von den Amerikanern besetzt. Nach dem Krieg begann man mit den Aufräumarbeiten und dem Neuaufbau. Mittlere Industriebetriebe siedelten sich an und viele Neubauten entstanden. Die Stadt vergrößerte sich, durch die Eingliederung von umliegenden Gemeinden, enorm. In den folgenden Jahren, bis heute, bestimmen Stadtentwicklungs- und Wirtschaftsförderungsmaßnahmen die Struktur der Stadt

Kultur und Sehenswuerdigkeiten

In Marburg gibt es das Hessische Landestheater Marburg mit eigenem Ensemble. Spielstätten sind die Stadthalle, der Schwanhof und der Fürstensaal des Landgrafenschlosses. Zum Hessischen Landestheater Marburg gehört auch noch das Junge Theater Marburg mit eigenem Ensemble. Daneben gibt es noch drei freie Theater, das Theater Gegenstand, das german stage service im „G-Werk“ und das Schnaps & Poesie Theater.

Die bekanntesten Museen in Marburg sind das Museum für Kunst und Kulturgeschichte (wechselnde Ausstellungen), die Völkerkundliche Sammlung in der Universität, das Mineralogische Museum, das Museum für Religion, das Museum anatomicum (Sammlung von Knochen und Skeletten) und das Deutsche Polizeioldtimer-Museum ( 70 historische Polizeifahrzeuge).

Die bekanntesten Galerien in Marburg sind die Galerie Henke (Malerei), Galerie Schmalfuß (Malerei und Skulpturen), die LOG-Gallery (Malerei und Skulptur), die Marburger Kunsthalle (Kunst der Gegenwart) und das Atelier Krawielitzki (Kunstgalerie).

Die beliebtesten Erholungsbereiche und Parkanlagen in Marburg sind das Ausflugsziel Spiegelslust, der Alte Botanische Garten, der Botanische Garten Marburg (auf den Lahnbergen), der Schlosspark, der Stadtwald und der Wehrdaer Wald, die Lahnauen, der Nothamptonpark, der Friedrichsplatz, das Sport- und Freizeitbad AquaMar und einige Baggerseen (zum Baden freigegeben).

Regelmäßige und wiederkehrende Veranstaltungen in Marburg sind: die Marburger Kameragespräche, das Kinderfestival Ramba Zamba. der Marburger Marktfrühschoppen, das Straßenfest Summer in the City, das Erstsemesterfest, das MaNo-Festival, die Kinder- und Jugendtheaterwoche, der Adventsmarkt und der Weihnachtsmarkt.

Die Sportstätten in Marburg sind das Georg-Gaßmann-Stadion, die kleine Sporthalle am Georg-Gaßmann-Stadion, die Stadthalle Marburg und viele andere Sporteinrichtungen, die vielen Sportarten ein Zuhause geben.

Die bekanntesten Vereine in Marburg sind der BC Marburg (Basketball-Damen, 1. Liga), die Marburg Mercenaries (Football, 1. Liga), die Skwosch-Frösche Marburg (Squash Bundesliga), der VfB Marburg und der FSV Schröck (Fußball, beide in der Verbansliga), der SF/BG Blista Marburg (Blindenfußball), der TSV Marburg-Ockershausen (Rhönrad Abteilung) und der Kurhessische Verein für Luftfahrt.

Berater in Marburg

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