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Rechtsanwälte - Geldwäscherecht

Geldwäsche führt zu volkswirtschaftlichem Schaden und begründet Steuerlöcher in Milliardenhöhe.

Aus diesen Gründen ist Geldwäsche in Deutschland nach § 261 StGB strafbar, ebenso wie der Versuch und die Beihilfe.

Geldwäsche setzt immer eine Vortat voraus, bei der es sich entweder um ein Verbrechen (Freiheitsstrafe mindestens 1 Jahr, § 12 StGB) oder aber um bestimmte Vergehen(§ 261 Abs. 1 StGB) handeln muss. Geld oder Gegenstände, die für Geldwäsche genutzt werden, eingezogen werden. Hierbei umfasst der Begriff des Herrührens aus einer Vortat auch Gegenstände, die nach Austausch- und Umwandlungsaktionen an die Stelle des ursprünglichen Gegenstandes getreten sind.

Neben dem Drogenhandel können auch solche Vortaten zur Geldwäsche führen, die bandenmäßig, also von mindestens 3 Personen oder gewerbsmäßig begangen wurden. Sogar eine wiederholte Hinterziehung von Beiträgen zur Sozialversicherung ein gewerbsmäßiger Betrug ein, somit Vortat zur Geldwäsche wäre.

Um Geldwäsche zu erschweren, gibt es in Deutschland in vielfältiger Hinsicht eine Pflicht zur Legitimations- und Identitätsprüfung, ebenso zur Überwachung und Meldung verdächtiger Vorkommnisse.

Diese Pflichten sind derart umfassend und an unterschiedlichsten Stellen geregelt, dass sie für Laien kaum durchschaubar sind. Es ist dringend anzuraten, sich anwaltlicher Hilfe zu bedienen.

Rechtsanwälte für Geldwäscherecht in ...

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