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Notare in Zwickau

Geographie

Die Stadt Zwickau liegt im Südwesten des Bundeslandes Sachsen und gehört zum Landkreis Zwickau. Die Stadt hat ca. 91.000 Einwohner. Die Ausdehnung der Stadt in Ost-West Richtung beträgt ca.11km und in Nord-Süd Richtung ca. 20km und sie hat eine Fläche von 102,54km². Die Stadtgrenze hat eine Länge von 75km. Die höchste Erhebung, der Kreuzberg, beträgt ca. 398m ü. NN, die niedrigste Erhebung, Stadtmitte, beträgt 267m ü. NN. Die Stadt ist in fünf Stadtbezirke gegliedert. Jeder Stadtbezirk hat einige Stadtteile. Folgende Gemeinden und Städte grenzen an Zwickau: Crimmitschau, Dennheritz, Glauchau, Werdau, Neukirchen, Lichtentanne, Mülsen, Reinsdorf, Wilkau-Haßlau und Hirschfeld. In Zwickau ist das Klima gemäßigt, aber warm. Die wärmsten Monate sind der Juli und August, die kältesten Monate sind der Januar und Februar.

Geschichte

Der Name „Zwickau“ leitet sich wahrscheinlich von der sorbischen Bezeichnung Swikawa, Name für einen Feuergott, ab. Im frühen Mittelater bewohnten Sorben weite Teile des heutigen Westsachsens, was diese Theorie unterstützt. Da der Umgang mit Feuer und Kohle bereits bekannt war, ist es nicht auszuschließen, dass Zwickau aus dieser Wendung seinen Namen erhalten hat. Erwähnung fand die Stadt zum ersten Mal 1118 in einem Dokument. Damals handelte es sich bei Zwickau noch um einen Gau. Die Siedlung nach innen begann erst im 12. Jahrhundert. Handelsleute und Kaufmänner kamen in die Stadt. Zu Beginn des 13. Jahrhunderts erhielt Zwickau die Stadtrechte. Im Jahre 1232 wurde das Franziskanerkloster urkundlich erwähnt. Die ersten Spitäler kamen ebenfalls in jenem Jahrhundert hinzu, die Bewohner der Stadt hatten eine Anlaufstelle für die medizinische Versorgung. Seit 1297 gab es einen Bürgermeister, einen Oberbürgermeister seit 1894. Wegen der Zwickauer Mulde fuhren die Karren und Kutschen der Händler vorrangig durch Zwickau, was der Stadt Wegezölle in nicht unbeträchtlichem Umfang bescherte, zum anderen aber auch den Händlern einen großen Abnahmemarkt durch die Zivilbevölkerung. Mit dem Bergbau wurde Anfang des 14. Jahrhunderts begonnen, als Rohstoffe wurden Silber und Kupfer geschöpft. Im verbleibenden 14. Jahrhundert wurde die Stadt von schweren Bränden heimgesucht. Um 1450 wurden weitere Silbervorkommen entdeckt. Die Patrizier um Amtshauptmann Martin Römer machten sich diese zu Eigen. Römer und seine Mannen begleiteten den Herzog 1476 auch auf seine Wallfahrtsfahrt nach Rom. Römer wird heute ein ehrendes Gedenken als Förderer und Investor der Stadt Zwickau bewahrt. Weitere europageschichtliche Ereignisse tangierte Zwickau zum einen mit der Hexenverfolgung, die in der Region 14 Personen der schwarzen Zauberei beschuldigte. Zum anderen hielt im 16. Jahrhundert Thomas Müntzer in Zwickau seine Predigt, als er von seinem Freund Martin Luther einen Ruf dorthin erhielt. Im 30jährigen Krieg kam es neunmal zur Belagerung Zwickaus. 1812 kam der französische Kaiser Napoleon nach Zwickau, wobei er herzlich begrüßt wurde. Ein weiteres, leider schlimmes Ereignis traf die Stadt im Jahre 1830 mit einem durch Eisgang hervorgerufenes Hochwasser. 1904 eröffnete die Firma A. Horch & Cie. Motorenwerke AG ein Automobilhaus. 1933 übernahmen die Nationalsozialisten die Macht in Zwickau. Im Zweiten Weltkrieg wurde das sächsische Oberzentrum nicht unter Bombardement genommen. Die Rüstungsindustrie wurde als Angriffsziel weitgehend zerstört, die Innenstadt jedoch lediglich an einem Märztag kurz vor Kriegsende angeflogen. So betrug die Zerstörungsrate Zwickaus durch die Vorkommnisse des Zweiten Weltkriegs 5 Prozent. Da Zwickau an der Grenze zur Demarkationslinie von Amerikanern zu Sowjets lag, wurde diese Region während der Besatzungszeit streng bewacht. In der DDR wurde der Landkreis Zwickau aufgeteilt und durch den Zentralstaat vereinheitlicht. Seit der Wiedervereinigung gehört Zwickau wieder zu Sachsen. In den folgenden Jahren, bis heute, bestimmen Stadtentwicklungs- und Wirtschaftsförderungsmaßnahmen die Struktur der Stadt.

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Foto Theater und Dom Zwickau © animaflora/fotolia.de

Zwickaus wichtigstes Kirchenbauwerk ist der Dom St. Marien, der aus der Saalkirche zwischen 1453 bis 1563 umgebaut wurde.

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