Im Zusammenhang mit dem Gebrauch der Karten kursieren immer wieder Gerüchte.
Beispielsweise sollen die, der sicherheit dienenden PIN-Nummern / Geheim-Nummern geknackt werden können und so Fremde Zugang zu den Konten erlangen.
Dies ist ein weit verbreiteter Irrtum. Missbrauch von Kreditkarten ist in den meisten Fällen auf Fehler der Eigentümer zurück zu führen. Unter Beachtung der folgenden Punkte kann man die Gefahr eines Mißbrauchs deutlich senken:
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Notieren Sie die Geheim-Nummer nie im Zusammenhang mit Ihren Konto-Informationen.
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Auch das Verschlüsseln als Telefon-Nummer ist inzwischen allgemein bekannt.
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Achten Sie darauf, dass Ihnen niemand beim Eintippen der Nummer am Geldautomaten über die Schulter schaut.
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Lassen Sie das Konto sofort sperren, wenn Sie den Verlust der Karte bemerken oder sonstige unerklärlichen Kontobewegungen stattfinden.
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Halten Sie die für die Konto-Sperrung erforderlichen Telefon-Nummern immer bereit.
Besonders unterwegs, beispielsweise im Urlaub kommt der Sicherheit des jeweiligen Zahlungsmittels eine große Bedeutung zu.
Bargeld gilt hier als besonders unsicher, da bei einem Diebstahl in den seltensten Fällen Ersatz geleistet wird. Maestro- (EC-) Karten gelten ebenso wie Bank-Sparkarten als besonders sicher, da sie nur mit persönlicher PIN-Nummer (Personal Identity Number = persönliche Identitätsnummer) zu benutzen sind. Ebenfalls sicher sind in der Regel Kreditkarten, die am Geldautomaten auch ausschließlich mit PIN-Nummer funktionieren. Auch die schon lange im Einsatz befindlichen Reiseschecks sind sehr sicher, da sie im Verlustfall innerhalb von 24 Stunden in voller Höhe und kostenlos ersetzt werden.
Neben Bargeld, für das in bestimmten Ländern Einfuhr-Beschränkungen gelten, werden Reiseschecks weltweit eingelöst. Kreditkarten werden, je nach Art, in den meisten Ländern eingelöst, ebenso wie die Maestro-Karten.
Stand: 08.01.2005
